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TSV Groß Berkel 2 - 5 SW Löwensen

Löwensen schießt in Groß Berkel fünf Tore in 30 Minuten

„Ein katastrophaler Start hat uns dieses Spiel kaputt gemacht. Wir waren irgendwo – nur nicht auf dem Sportplatz in Groß Berkel“, ärgerte sich Groß Berkels Spartenleiter Alexander Zenker. Innerhalb der ersten sechs (!) Minuten stellten Mussa und Issa Barakat das Ergebnis auf 3:0, ehe Mussa Barakat in der 17. Minute auf 4:0 erhöhte. Azalo Zaid erzielte nach einer halben Stunde gar das 5:0 – das Spiel war zur Halbzeit entschieden, zumal Groß Berkel kurz vor dem Pausengang noch einen Strafstoß vergab „Trotzdem haben wir in der  zweiten Halbzeit alles gegeben und uns gut präsentiert“, so Zenker. Yahya Abou-Moulig und Mike König sorgten für Ergebniskosmetik und verkürzten auf 2:5.  Anschließen  vergaben die Schwarz-Weißen noch einen Strafstoß.

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VfB Hemeringen II 1 - 8 TSV Groß Berkel

Wenig Spannung kam heute in Hemeringen auf. Groß Berkel setzte sich am Ende deutlich mit 8:1 durch. „Die ganze Mannschaft hat von Nummer eins bis 15 super eine Top-Leistung gezeigt“, war Groß Berkels Spartenleiter Alexander Zenker hochzufrieden. „Die Jungs haben die Vorgaben des Trainerteams genau umgesetzt, Hemeringen früh unter Druck gesetzt und den schnellen Weg zum Tor gesucht.“ So herrschten bereits zur Pause klare Verhältnisse, als Phillip Brockmann (2:9 und Mike König für die 3:0-Führung sorgten. Weitere Gegentore verhinderte der starke VfB-Schlussmann Marcel Bille. Nach dem Seitenwechsel wurde es immer deutlicher. König, der seinen Fünferpack (!) schnürte, und Eric Dimitrov erhöhten auf acht Treffer.

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TSV Groß Berkel 1 - 5 TSV Klein Berkel II

Das Derby haben die Gäste deutlich für sich entschieden. Durch den Dreier mischt Klein Berkel im Kampf um den Relegationsplatz weiter kräftig mit. Zusammen mit der SG Hastenbeck/Emmerthal und Germania Hagen II hat die Weinert-Elf jetzt 21 Zähler. „Wir haben uns heute selber geschlagen. In den entscheidenden Situationen haben wir dann ärgerliche Gegentore bekommen. Die Leistung war von den Ansätzen aber gar nicht so schlecht“, blickte Groß Berkels Sprecher Alexander Zenker auf das Nachbarschaftsduell zurück.

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TSV Groß Berkel 1 - 3 FC Preussen Hameln 07 II

Auch im fünften Versuch sollte es für Groß Berkel nicht mit einem Sieg klappen. Gegen die Bezirksliga-Reserve des FC Preussen Hameln 07 unterlagen die Hausherren mit 1:3. Bereits in der 19. Spielminute geriet die Abou-Moulig-Elf in Rückstand. Kay Weddecke erzielte die Gäste-Führung aus „abseitsverdächtiger Position“, so Groß Berkels Spartenleiter Alexander Zenker. Weddecke war es auch, der die Führung der Gäste ausbaute. Nach einem Fehler im Aufbauspiel nutzte Weddecke die Möglichkeit und erhöhte für seine Farben auf 2:0. „Die ersten 20. Minuten haben wir gut und konsequent gespielt, dann allerdings haben wir ein wenig den Faden verloren und Preussen sein Spiel aufziehen lassen“, gab Zenker zu Protokoll. Nach dem 0:2 drückte Hameln weiter, sodass sich TSV-Keeper Alexander Buckendahl noch mehrmals auszeichnen musste, um sein Team im Spiel zu halten.

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TSV Groß Berkel 0 - 6 Inter Holzhausen

„Inter war mindestens eine Klasse besser als wir. Das Ergebnis sagt alles über dieses Spiel. Holzhausen hatte Chancen über Chancen. Wir haben uns mit allen Kräften gewehrt, gereicht hat es aber nicht“, skizzierte Groß Berkels Spartenleiter Alexander Zenker den Spielverlauf. Cezary Filipinski stellte die Weichen für den dominanten Tabellenführer in der 14. Minute auf Sieg. Jan Brant und Martin Hartmann verliehen den Ambitionen der Elf von Trainer Michael Wollitz mit dem 3:0 zur Pause Nachdruck. „Mit 0:3 in die Pause zu gehen, ist kein schönes Gefühl. Wenn du dann direkt nach Wiederanpfiff das 0:4 bekommst, ist die Motivation am Boden“, so Zenker. Florian Kappmeyer, Stephan Wennemann und Filipinsky machten das halbe Dutzend schließlich voll. „Trotz der hohen Temperaturen hat Holzhausen stark gespielt. Besonders Filipinski, Wennemann und Pierre Colberg haben ordentlich gewirbelt“, meinte Zenker, der aus den eigenen Reihen Dennis Waber hervorhob. „Er hat auf unterschiedlichen Positionen gespielt und jede Rolle richtig gut ausgeführt.“

Tore: 0:1 Cezary Filipinski (14.), 0:2 Jan Brandt (33.), 0:3 Martin Hartmann (35.), 0:4 Florian Kappmeyer (49.), 0:5 Stephan Wennemann (54.), 0:6 Filipinski (59.).

Quelle: AWesA