TSV Groß Berkel - SV Eintracht Afferde II

Der TSV Groß Berkel freut sich auf das letzte Saisonspiel gegen Afferde! Dazu gibt es auch guten Grund: Im Anschluss an das Spiel wollen die Hummetaler zusammen mit den Zuschauern die Saison ausklingen lassen und ein wenig feiern. „Doch vorher stehen noch ganz schwierige 90 Minuten gegen Afferde an. Die Afferder haben sowohl im Hinspiel als auch in etlichen Spielen in der Rückrunde bewiesen, dass sie mit nahezu jedem Gegner mithalten können und haben zu Recht schon jetzt den Klassenerhalt sicher. Von daher ist von Unterschätzen des Gegners keine Spur. Wir wissen, was uns erwartet“, erläutert Groß Berkels Spartenleiter Alexander Zenker. „Wir haben noch ein Ziel: Die gute Heimstatistik (alle Spiele zu Hause in 2014 gewonnen) auszubauen.

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TSG Emmerthal II – TSV Groß Berkel

Letztes Spiel im Herren-Bereich: Burke feiert heute Abend Abschied

Für einen Emmerthaler geht es um besonders viel: Gordon Burke. Er wird sein letztes Spiel im Herrenbereich machen. „Gerade für ihn sollten wir nochmal besonders kämpfen und zumindest einen Punkt ergattern. Ansonsten sehe ich uns als klaren Außenseiter”, erklärt TSG-Sprecher Matthias Koch – auch mit Blick auf die personelle Situation: „Wie jede Woche sind wir eine Wundertüte. Im 21. Spiel hatten wir jetzt 21 verschiedene Startaufstellungen. Wir müssen einfach mal 90 Minuten guten Fußball spielen und nicht wie zuletzt nach einem guten Durchgang die Arbeit einstellen.” Die Gäste wollen dagegen die letzte Möglichkeit nutzen, ihre Auswärtsbilanz zu verbessern. Trotz des ungewohnten Anstoßtermins am Freitag hat sich die Groß Berkeler Personalsituation gegenüber dem letzten Spiel verbessert.

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SSV Königsförde II - TSV Groß Berkel

Für beide Mannschaften verlief die Saison insgesamt sehr erfreulich, aber letzten Endes sind die größten Entscheidungen in der Tabelle schon gefällt worden. „Uns wurmt natürlich die mehr als unglückliche Hinspiel-Niederlage, bei der wir uns ein wenig benachteiligt fühlten und fast eine Stunde in Unterzahl spielend durchaus Siegchancen hatten", erklärt SSV-Sprecher Oliver Meyer. „Wir treffen auf eine körperlich robuste und zweikampfstarke Mannschaft. Ziel ist es aber, unsere mittlerweile nur noch mittelmäßige Heimbilanz aufzubessern", stellt Meyer klar. „Dazu müssen wir eine genauso starke Leistung wie in Emmerthal bringen, wo wir uns endlich wieder als verschworene Einheit präsentiert haben. Dort passte die Mischung aus Zweikampfstärke und spielerischen Akzenten sehr gut.

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TSV Groß Berkel - SV Pyrmonter Bergdörfer

Groß Berkels Motto: Ohne Elf Spieler zu drei Punkten!

Im vorletzten Heimspiel empfängt der TSV Groß Berkel die Pyrmonter Bergdörfer. „Wir stellen uns auf eine sehr schwere Aufgabe ein. Die Bergdörfer werden nach dem letzten spielfreiem Wochenende und der Entledigung aller Abstiegssorgen mit Sicherheit frei aufspielen und uns alles abverlangen! Da scheint es eine positive Entwicklung zu geben“, berichtet TSV-Sprecher Alexander Zenker. „Aus unserer Sicht steht das Spiel unter dem Motto:  ´Minus 11 für 3´. Also ohne elf Spieler für drei Punkte. Berufs- oder verletzungsbedingt fehlen uns insgesamt elf Spieler. Trotzdem werden wir nicht jammern. Im Gegenteil: Was die Jungs Woche für Woche leisten, ist unglaublich!

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TSV Groß Berkel - TSV Lüntorf

Der TSV Groß Berkel ist momentan auf Platz fünf der Tabelle, mit nur einem Punkt Abstand zum Tabellennachbarn aus Königsförde. Beim Heimspiel gegen Lüntorf werden die Groß Berkeler versuchen, ihren Platz zu festigen oder sogar zu den davor platzierten Teams aufzuschließen. Das zuletzt gewonnene Spiel gegen Löwensen mit 3:2 gibt der Mannschaft Selbstbewusstsein, auch die nächste Hürde zu bewältigen. Mit gemischten Gefühlen macht sich Lüntorfs Trainer Olaf Kühl mit seinem Team am Wochenende auf den Weg nach Groß Berkel. „Unser Kader ist sehr angeschlagen und es fallen viele Spieler verletzungsbedingt aus, wodurch sich das Team fast von allein aufstellt", bedauert Lüntorfs Trainer. „Das Hinspiel haben wir mit 5:2 verloren, deshalb wäre bereits ein Unentschieden ein Erfolg. Mit dem wäre ich absolut zufrieden", verdeutlicht Kühl.